Brunnenprojekt

Die Sonne verlieh mir Flügel Knospen streiften mein Haupt zur Hingabe bereit.

kran72002 wird ein langgehegter Wunsch von Johannes Artmann Wirklichkeit. Mit Hilfe eines Freundes, Sigbert Altmiks, Bildhauer und Geomantieberater, entsteht das “Sonne-Mond Projekt”. Das Ergebnis ist ein Brunnen vor der Ladentür unter Berücksichtigung geomagnetischer Aspekte.

Name: Jura-goldgelb

Größe: 160x160x52 cm

Gewicht: 1,9 to

Aussehen: Cremefarben

Geschlecht: Weiblich

 

Harmonie & Ordnung

Alle Lebewesen haben Teil an einer Ordnung, in der alles mit allem zusammenhängt und alle Wesen sind für die Gedanken, Gefühle, Reden und Gesänge von menschlichen Wesen bald mehr, bald weniger stark empfänglich. Harmonie und Ordnung in der Umwelt können nur aufrecht erhalten werden, wenn die Menschen in angemessener und harmonischer Weise denken, fühlen, singen und sprechen.

 

Indianischer Sonnengesang

Flammende Wasser im Morgen schenkendes Feuer der Kraft, gebt Euch den Kuss der Herzen verschmilz.

 

Sonne-Mond-Projekt

Die Erde ist mit ihrer abstrakten Form der Kugel, mit einer Gesamtoberfläche von 510 Millionen qkm bei einem Umfang von gut 40054 km nicht nur geometrischer kran9Raumkörper. Es gibt in der Betrachtungsweise unserer Erde noch andere Standpunkt, die zu einem besseren Verständnis der Zusammenhänge unseres Lebensraumes „Erde“ beitragen. Allein das Hinterfragen, was ist eine Kugel, was macht sie aus und wie ist ihre Wesenheit, ihr Inneres – denn ihr Äußeres können wir schnell erfassen – geben uns einen Einstieg in eine andere Ebene der persönlichen Wahrnehmung. Diese Wahrnehmung ist unabdingbar, wenn man sich auf die Suche nach Erklärungen und  usammenhängen macht. Allerdings sollte man die hier gemeinte Wahrnehmung nicht mit der heutigen Art der Herangehensweise, nämlich den ausschließlichen Gebrauch des  ntellekts, verwechseln. Wir sind es gewohnt, die Dinge zu beobachten und diese sogleich mit Hilfe einer Analyse in ihre Einzelteile zu zerlegen. In der heutigen Zeit fällt es nicht leicht, sich von dieser Art der Betrachtung zu lösen und sich vielleicht solchen Fragen zu stellen: Wie wirkt die Kugel auf mich oder wo spüre ich die kugelige Form in meinem Körper? Dieser Ansatz war in früheren Zeiten eher etwas normales, alltägliches. Schon frühe Funde aus dem Paläolithikum zeigen uns heute, dass Menschen ihre Umwelt, ich möchte eher sagen ihre Mitwelt, intensivst wahrgenommen haben. Nicht nur die von Menschenhand geformten Lößkugeln aus jener Zeit dokumentieren uns das damalige Verständnis und den Eindruck von Kosmos, von Raum, den die frühen Menschen besaßen. Doch wie kommt man von der Betrachtung des Kosmos und der Erde zur Kugel? Um eine Kugel aus Lehm zu formen, nimmt man Lehm in die Handflächen und schließt diese um das erdige Material.

Die Form, die sich aus diesen beiden halben Hohlformen, gebildet durch die Handflächen, herauslöst, ist eine Kugel. Als nächsten Schritt stelle man sich einen Aussichtpunkt in der Natur vor. Der Blick reicht weit durch den vom Vollmond erleuchteten Raum bis zum Horizont. Was man hier zu sehen bekommt, ist eine halbe gewölbte Himmelskuppel mit einem Sternenhimmel. Am Horizont sieht man ebenfalls eine halbe gekrümmte Linie der dort scheinbar endenden Erde. Wahrzunehmen ist allerdings, wie sich der Abendhimmel um den Körper „Erde“ zu schließen vermag, ihn versucht schützend zu umhüllen. Wenn aber das Firmament diese Krümmung einer von innen heraus betrachteten Halbkugel dem Auge widerspiegelt und die Erde auf ihre Art die Außenseite einer Halbkugel, dann zeigt diese Szene nichts anderen, als was im Gestalterischen mit den Händen beim Formen der Lehmkugel geschieht.

Diese beiden Prozesse, der natürliche und der gestalterische, sind Analogien für ein kosmisches Gesetz, das sich in seiner Aussage in der Form der Kugel, bzw. der Krümmung, dem  Menschen offenbart. So spiegelt sich, vom Paläolithiker bis zum heute wissenden Menschen in der Kugel, den in sich geschlossenen hohlen Handflächen, der Höhle, dem Mutterleib, dem Wohnzelt, dem Backofen, den Tongefäßen, dem Haus, das Abbild wider, dass den Titel trägt: Der Kosmos ist rund. Die Erde ist rund. Ein Wissen, das bestand ohne die Raumfahrt zu kennen und nutzen zu können. Ein Ergebnis der menschlichen Wahrnehmung und nicht des Intellekts, wie er heute vorherrscht.Dies ist nur ein Beispiel, wie die Wahrnehmung der Erde ihre Ausdruckskraft im menschlichen Handeln und Gestalten äußern kann. Objekte, wie Gefäße und Figuren, aber vor allen Dingen religiöse Rituale zu diesen Erkenntnissen zu entwickeln und zu leben, war lange Zeit die Hauptaufgabe der Menschen. Noch gar nicht allzu weit entfernte Untersuchungen bei Naturvölkern zeigen, dass die Zeit, die nötig ist, um sich zu ernähren, nur vier Stunden eines Tages benötigt. Die übrigbleibende Zeit wird für rituelle Tätigkeiten genutzt, zu denen auch die gestalterischen gehören. Die Landschaft ist für uns konkreter wahrnehmbar als die Erde in ihrer Ganzheit.

Sie ist der Mantel, das Kleid unserer Welt. Grundsätzlich zeigt sie sich in der Erscheinung von Wasser oder Festland. Wasser unterteilt sich wiederum in Ozeane, Meere, Seen, Teiche, Pfützen, Ströme, Flüsse, Bäche und Quellen. Das Festland hingegen in Berge, Hügel, Flachland, Wälder, Haine, Wiesen, Steppen und Wüsten. Wir empfinden diese Zonen und Zustände entweder als angenehm oder unwirtlich und meiden sie, soweit möglich. Was die Erscheinung einer Landschaft aber auch noch beeinflusst, ist der Untergrund. Die Dinge, die wir nicht sehen können, weil sie von der Erde bedeckt werden. Es ist eine Aussage der Landschaft, ob wir Kalkgestein oder Basaltlava in der Tiefe finden. Ganz nach mineralischem Gefüge, aber auch nach analoger Sprache, werden diese Zustände eine ganz bestimmte Seite im Klangsystem der Landschaft zum Schwingen bringen. So steht der Kalkstein unter anderem für das Wasser, ist er doch im Gegensatz zum Basalt, der mit dem Feuer in Verbindung steht, selbst aus den organischen Ablagerungen des Wassers geboren. Landschaft lebt aber auch ihre eigenen Zyklen. Je nach Breitengrad zeigen sie sich mal mehr und mal weniger ausgeprägt. In Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Schnee, Regen, Sonne, Sturm und Wind finden wir die augenblickliche Gemütsverfassung. Möchte man selber diesen Bezug zur Landschaft, bzw. zur Erde aufbauen, möchte man Landschaft, bzw. Erde erfahren, so kommt man nicht darum herum, sich mit den Füssen auf den Boden zu stellen und zu fühlen, was durch die Fußsohlen in den Körper aufsteigt.

Der Ort Ist im Vergleich zur Landschaft die individuellste Ausprägung der Erde. Orte sind so individuell wie die vielen Menschen, die sich an ihnen niederlassen. Bedingt durch die Sesshaftigkeit, die vor gut 10000 Jahren angefangen hat den wandernden Menschen zu verändern, ist dieser auf einmal auf einen Ort angewiesen. Hier hat er ein Dach über dem Kopf, das ihn schützt, hier hat er seine Felder, sein fruchtbares Stück Erde, dass ihn nährt, das aber auch verteidigt werden muss. Bedenkt man nun noch die oben  rwähnten landschaftlichen Gegebenheiten, so kommt eine Fülle von Anforderungen auf diesen sesshaften Menschen zu, die neuer Wege und Lösungen bedürfen.

Allein die Abhängigkeit vom Wetter und Klima – früher konnte er sich dem entziehen, da er über die Erde gewandert ist – zwingen ihn, die alten Naturerfahrungen und -kenntnisse einer Neugliederung, bzw.einer noch genaueren Spezifizierung zu unterziehen. Nun ist es wichtig, dass der Mensch weiß, was unter seinen Füßen lebt, wie der Zyklus der Jahreszeiten aussieht, wie er handeln und walten muss, damit er im nächsten Jahr auch noch leben kann. Spätestens hier setzt der Zeitpunkt ein, wo der Mensch bewusst sein Wissen von dieser Erde gezielt umsetzt. Dieses Handeln nach uralten Gesetzen des Kosmos und das Umsetzen dieser Informationen auf analoger Ebene wird als Geomantie bezeichnet. Die jahrhundertealten Erfahrungen werden nun so eingesetzt, dass der Mensch den Nutzen aus seinem Ort, seiner Landschaft, der Erde, dem Kosmos ziehen kann. Dies ist nicht immer zu seinem Wohl und dem Wohl seiner Mitwelt geschehen. Machtzentren entstanden, die Einzelne oder einzelne Gruppen stärkten, aber sie gingen auch  ieder zu Grunde und Neues konnte entstehen. An diesem Punkt zeigt sich, dass Systeme nie dauerhaft sind.

Weder die menschlich geschaffenen, noch die natürlich gegebenen. Alles unterliegt letztendlich einem Rhythmus, einem Zyklus. In der integralen Geomantie werden nach wie vor die kosmischen Grundregeln in analoger Arbeitsweise erfasst, aber sie werden nicht durch vom Menschen vorgegebene Ideologien, Wünsche gelenkt. Die Arbeits- und Handlungsweise in der integralen Geomantie bezieht den Ort, die Landschaft, die Erde, den Kosmos im gleichen Maße ein, wie die dort lebenden Menschen, Tiere und Pflanzen. Sie beugt sich keiner Ideologie eines Einzelnen mehr, sondern ist vielmehr Sprachrohr der landschaftlich verankerten, nicht immer sichtbaren Charaktereigenschaften des jeweiligen Ortes selber. Solche aus der integralen Geomantie  eschaffenen Systeme, nennt man auch offene Systeme. Mit Hilfe dieses geomentischen Ansatzes entstehen Objekte an Orten, an denen durch Menschenhand erzeugte Schwachstellen den Ort selber aus seiner Balance gebracht haben. Diese Objekte arbeiten nicht direkt in den Problemzonen oder den Störungen.

Hier kommt eher der ganzheitliche Ansatz der Homöopathie zum Tragen, nämlich nicht direkt an der Krankheit zu arbeiten, sondern dem Körper eine Lösung anzubieten, seine Krankheit selber zu bewältigen. In diesem Sinne bietet die integrale Geomantie dem Ort und dem Menschen immer nur Lösungen an und wird nicht zum Meister der Situation, bzw. der Natur.Das Sonne-Mond-Objekt ist eine Arbeit, die mit den Analogien des Ortes und seiner Aussage arbeitet, an dem es installiert wurde. Zur Analogiebildung werden dabei nicht nur konkrete Dinge wie Bäume, Stauden, Gesteine oder Mineralien, sondern auch Eigenschaften, Farben, Töne, Zahlen oder auch Himmelsrichtungen herangezogen. Die so gewonnenen zur Aussage des Ortes in Analogie stehenden Begriffe charakterisieren den Ort dann in seiner Individualität. Beginnen möchte ich mit dem Hauptthema des Ortes Langendreer. In der Sprache der Himmelsrichtungen haben wir hier die Geschichte einer Verbindung von Osten und Westen. Der Osten (O) ist mit Analogien, wie Frau, Wasser, Kalkstein, Mond, Geburt, Beginn, Gefühl, Geben, Schenken, Morgen, Hingabe, Sonnenaufgang, orange-gelb, der Zahl 3, weich, etc. verbunden. Der Westen (W) hingegen mit denen von Mann, Feuer, Basalt, Sonne, Tod, Ende, Verstand, Nehmen, Empfangen, Abend, Mitgefühl, Sonnenuntergang, orange-rot, der Zahl 4, hart, etc… Im Sonne-Mond-Objekt kommt eine Mischung, eine Verbindung aus oben genannten Analogien zum Tragen. So ist die Himmelsausrichtung vom Brunnen im Außenbereich zum im Innenraum liegendem Sonnenstein eine 90 (0)/270 (W) Grad Ost-West-Ausrichtung. Hier ist das Thema in den jeweiligen Winkeln der Himmelsrichtungen verankert.

Die Verbindung zwischen dem Brunnen (O) und dem Sonnenstein (W) selbst wird durch die rote Linie markiert. Wasser (O) sprudelt gleich der Quelle (O) aus der Erde empor und ergießt sich nacheinander in insgesamt vier Schalen (O), die den nie endenden Zyklus der vier (W) Mondphasen (O) spiegeln. Beim Brunnen, selbst aus Kalkstein (O), der auf einem ihn tragenden (W), quadratischen (W) Basaltlavasockel (W) zum stehen kommt, weist die dreieckige (O) Form mit der Spitze, über die auch das Wasser (O) wieder der Erde geschenkt (O) wird, in Richtung Verkaufsraum, bzw. Sonnenstein. In diesem Spiel des Wassers (O) zeigt sich, wie bei den Mondphasen, des Wassers (O) spendende (O) Lebenskraft (O), der Gedanke (W) der Wiedergeburt (O). Um die Verbindung des Wassers (O) mit der Sonnenkraft (W) des Sonnensteines (W) zu unterstützen, bedarf es der Hilfe der Spiralform, die sowohl aufbauende -planetenläufig, linksdrehend -, als auch abbauende – nach innen läufig, meditativ- intuitiv, rechtsdrehend -, Wirkungen haben kann. Folglich holt die aufbauende Kraft der am Wasserschacht befindlichen Spirale symbolisch das flüssige (O) Element aus den Tiefen empor und leitet es über die Linie weiter bis kurz vor die Gebäudewand, um dort die Idee des Wassers (O) über die in die Erde drehende Spirale versiegen zu lassen. Doch alsbald wird dieses einmal entstandene Bild im Verkaufsraum wieder aufgegriffen und von der in den Sonnenstein (W) eingelassenen Spiralform erkennbar gemacht. Durch die Führung der Spirale fließt die energetische Idee vom Lebenswasser (O) weiter in die Spiralmitte, wo sie eine Wendung erlangt und zurück zum Ursprung, dem Brunnen (O), geleitet wird. Dieser Ablauf ist nie endend, Tag für Tag bietet diese geomantische Idee dem Ort und den dort Anwesenden ihre Arbeit an.

Aber im Jahreszyklus tauchen zwei besondere Stichtage auf, die  dieses Thema besonders unterstützen, man könnte auch sagen, dass es zwei Feiertage sind. Der eine von ihnen ist der 21.03., die Frühjahrs-Tag-Nachtgleiche (O), der andere der 23.09., die Herbst- Tag-Nachtgleiche (W). An diesen beiden Daten verbinden sich Tag (O) und Nacht (W) in einer ausgewogenen Kraft ihrer selbst. An diesen beiden Terminen hat der Sonnenstein eine weitere, d. h. seine eigentliche Aufgabe zu meistern. Durch das sich bildende Schattenbild der Oberlichter, hervorgerufen durch den Sonnenstand an diesen Tagen um 12:00 Uhr mittags, zentriert sich die Sonnenkraft (W) bildlich in der Mitte des Steines und dessen Spirale, was letztlich die Verbindung mit der Kraft des Wassers (O) bewirkt. So kommt der Osten, das Wässrige (O) mit dem Westen, dem Feurigen (W) zusammen.

Das gleicht passiert in der Geologie des landschaftlichen Untergrundes. Haben wir in diesem Teil der Landschaft noch meterdicke, fruchtbare Lößablagerungen (O), tauchen hingegen nur ein paar Kilometer weiter süd-Westlich in Richtung Ruhr-Uni unterirdische, zerklüftete Gebirgszüge (W) auf, die sich ungefähr auf der Höhe von Langendreer mit dem Löß verbinden. In der realen Darstellung heißt dies: Der Löß setzt sich in die Spalten und Ritzen der Gesteinsmassen hinein. Für alle, die eine bildhafte Erklärung verwenden, heißt diese Situation: Die Verbindung des Weiblichen (O) mit dem Männlichen (W). Es kommt als auch geologisch zu einer Verbindung von Polaritäten, wie sie das Sonne-Mond- Projekt mit den jeweils dem Osten und Westen zugeordneten Analogien erfasst, in einen Zyklus bringt und greifbar macht.

 

Folgende Kunden, Freunde und Lieferanten haben sich beim Brunnenprojekt verewigt und Ihre gewünschten Initialen in blaue Basaltsteine eingravieren lassen:

Windrather Tal, Marlies Cramer, Siegbert Altmiks. Uli Utzenrath, Familie Fintak, Jens Albrecht, Marion H., Familie Dieckhoff. Familie Klein, Dirk & Conny, Florian & Felix, Lioba & Luisa, Werner & Gisela, Birgit, I.Hammers, H. Hammers, Familie Trimborn, Familie Besancon, Familie Schulte, Familie Tigges, Familie Rössler, Familie Rössler, N. Halverscheidt, Weleda, Beate Brunner, Frank Reichenfahrt, Linda Anders, Avril Heer, Ulrike Vollmer, Familie Büsen, Familie Knickenberg, Familie Kohl, Sabine Olier, R. Köhl, Familie Bremer, O. Theimann, Á. Theimann, H. Theimann, Z. Theimann, Jacob Lühr, Familie Lustig, Gabriele Dembski, Familie Rossbach, A.Lindenau, B.Kreuzer, Familie Malmsheimer, Familie Seba, Winnie Winter, Renate & Christof, Familie Boas, Familie Wagner, Familie Gens, Rewe-Mitarbeiter, Familie Scharrer, Meryem Rasch, C. Poth L. Poth, Familie Sendt, Familie Wohlgemuth, Familie Wohlgemuth, Familie Mannheim, Elisabeth Altmiks, Alexander Rerde, Chr. Eckhardt, Chr. Eckhardt, Familie Heinken, M. Petzold, Familie Kurnatowski, Familie Dahlmann, Odette, Familie Rothermund, R. Eckhardt, Familie Habinghorst, Marlies Cramer, Christina,